Methoden

Redaktions-Alltag: Wege aus der Frust-Falle

Es ist ein kleines Kunststück, als Journalist nicht zynisch zu werden. Oder zu ermüden aufgrund immer wiederkehrender Themen. Viele Kollegen, die seit etlichen Jahren im Geschäft sind, haben damit so ihre Schwierigkeiten. Mit ganz einfachen Tricks können die Chefs ihren Mitarbeitern dabei helfen, kreativ zu bleiben.

Diagnose Burn-out: Wie Resilienz-Training hilft

Ausgebrannt, erschöpft, arbeitsunfähig:
Burn-out ist inzwischen ein alltägliches Phänomen in Unternehmen. Auch in vielen Redaktionen suchen Verantwortliche nach Lösungen, Burn-out zu verhindern.

Der Begriff Resilienz ist dabei von entscheidender Bedeutung. Resilienz kann helfen, dass Kreative in grauem Umfeld den Blick für die Farbe nicht verlieren.

Aus dem Hörsaal in die Redaktion

"Was willst Du nach dem Studium machen?" "Irgendetwas mit Medien." So lautete früher der Spruch unter Geisteswissenschaftlern, wenn sie nach ihren Plänen für die Zeit nach der Uni gefragt wurden. Inzwischen hat sich an den Hochschulen einiges geändert.

Aktives Zuhören für Journalisten

Wenn Politiker nicht antworten und Journalisten nicht zuhören, heißt das Interview. Manchmal heißt es Talk-Show. Die Fragesteller sind oft nicht bei der Sache, sondern bei sich und ihren Notizen. Oder ihren Moderationskarten. Sie überhören, welche Chancen ihnen das Gespräch bietet. Manchmal schauen sie ihren Gesprächspartner nicht einmal an, wenn dieser antwortet. Dabei könnte es so einfach sein.

Freiraum im Job: Wir nehmen uns für Sie Zeit

„Das bleibt doch unter uns, oder?“ „Das musste jetzt 'mal raus.“ Oder aber: „Der Chef hat ja doch nie Zeit.“

Kennen Sie das? Einmal mit Kollegen oder Vorgesetzten ganz offen über den Job reden, das wäre gut. Der Druck wäre weg und nebenbei vielleicht auch die Unsicherheit, wie es nun im gerade anstehenden Projekt weitergehen kann.

Kritik kann man üben

Journalisten und andere Kreative können ziemliche Weicheier sein. Sie teilen gerne aus, im Einstecken aber sind sie nicht besonders talentiert. Künstler. Mimosen. Selbstverliebt und verletzlich. Weicheier eben. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Personalmesse 2011: Wo war die Medienbranche?

Dass jemand über „Hochleistung und Menschlichkeit - Herausforderung für Führungskräfte“ spricht, sollte auch für Medienmanager interessant sein. Hier referierte weder ein Senderchef, noch Redaktionsleiter, sondern Frank Breckwoldt auf der Personalmesse 2011 in Köln. Breckwoldt ist nicht nur Trainer, sondern als Chef der Friseur-Filialkette Ryf auch selbst Unternehmer. Und ein erfolgreicher dazu.

Erfolgreich sein - Erfolg haben

Erfolg - wer hätte ihn nicht gern? Wer will nicht erfolgreich sein? Wir leben in Zeiten des ethisch-moralischen und wirtschaftlichen Umbruchs. Zeiten, in denen Systeme aufbrechen und sich neu orientieren. Wandel ist angesagt. Dies gilt auch für die Medienlandschaft. Die Zeiten, in denen das öffentlich-rechtliche Fernsehen die TV-Landschaft ausschließlich prägte, sind lange vorbei. Neben Privatsendern gibt es mittlerweile zahlreiche Lokalsender. Und jetzt: das Internet. Auswirkungen sind längst sichtbar.

LUNCH AND LEARN IM TV-BUSINESS

Wann hat Ihr Chef Sie zuletzt zum Essen eingeladen? Nein, nicht zum Sommerfest oder zur Weihnachtsfeier. So mittags, zum Essen halt, oder zum Lunch, wenn das vertrauter klingt. Die Mitarbeiter von ProSiebenSat.1 werden einmal im Monat eingeladen, aber natürlich verfolgt der Chef damit eine Absicht. Die ist allerdings nicht so schlecht.
 

Mitarbeiter motivieren

Also doch nicht: Anerkennung und Belohnung beflügeln uns nicht alleine. Vielmehr treiben uns die Fortschritte bei der Arbeit an, so Teresa Amabile, Professorin der Harvard Business School. Erleichtern Sie also Fortschritte bei der Arbeit. Planen sie Teilziele mit ein, so dass an jedem Punkt der Umsetzung die Möglichkeit besteht, der Herausforderung gewachsen zu sein. So kann sich ein Glücksgefühl entwickeln, das zu weiterem Handeln motiviert. Geben Sie sinnvolle Ziele vor. Und machen Sie vor allem Arbeitsressourcen verfügbar.

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