GUTEN TAG!

Willkommen bei LANGER + LEUTE! Hier finden Sie Informationen über mich und meine Arbeit. Und über unser Netzwerk von Journalisten, Producern, Beratern und Freunden.
Viel Spass beim Lesen. Marko Langer 

Wie man schlechte Nachrichten verdaut

"Ich kann es nicht mehr hören. Wo soll das nur alles enden?" Diese Klage über die Flut von schlechten Nachrichten stammt nicht von einem Fernsehzuschauer, sondern von einer langjährigen Newskollegin. Wenn schon Profis trübsinnig werden, wie sollen dann Leser, Zuschauer oder Hörer mit der Weltlage umgehen? Mit politischen Entscheidungen, die offenbar auch von Vorsicht gesteuert sind?

Über Unabhängigkeit

Wenn Journalisten zu Schönrednern werden, verspielen sie in kürzester Zeit ihr mühsam aufgebautes Image. Etwa das, einem Leitmedium anzugehören. So hat die Zeitung mit den großen Buchstaben in den letzten Wochen nicht nur einen politischen Hoffnungsträger verloren. Also doch: kein Leitmedium, sondern ein Kampfblatt.

Hindernisse im Coaching

„Das hat uns gerade noch gefehlt.“ Die Bereitschaft von Mitarbeitern, sich auf einen Coaching- oder Veränderungsprozess einzulassen, ist nicht immer ausgeprägt. Dahinter steckt die Sorge, Einfluss oder am Ende sogar den Arbeitsplatz verlieren zu können. Dass die Veränderung aber ein inhaltlicher Prozess ist und Fortschritt verspricht, wird oft übersehen. Dabei kann Beratung den Mitarbeitern den Blick schärfen. Etwa für Wege zum eigenen Erfolg. Oder sie kann helfen, Blockaden aufzulösen.

Politik-TV im Super-Wahljahr

„Heute ist Politik ist der neue Sex, damit meine ich alles, was unsere Gesellschaft betrifft.“ Als Marc Conrad im Jahr 2005 das in einem epd-Interview sagte, war er seinen Job als RTL-Geschäftsführer schon so gut wie los. Heute, sechs Jahre später, zeigt sich: Conrad lag in dieser Frage richtig. Am Ende einer spannenden Nachrichtenwoche zeigt sich: Politische Themen im Fernsehen ziehen.

DEUTSCHLANDFUNK OFFLINE

Im Kölner Süden sitzen einige aufrechte Radiomacher, die senden ein schönes Programm. DEUTSCHLANDFUNK nennt sich die Veranstaltung, die manches Mal altmodisch daherkommt, oft aber richtige Hörfunk-Schmuckstücke bietet. Zum Beispiel am vergangenen Sonntag: Zur besten TATORT-Sendezeit ein Feature von Beate Berger über das Geben und Nehmen zwischen Modejournalisten und der Schönheitsindustrie. "Vom Laufsteg zum Laptop." http://www.dradio.de/dlf/sendungen/freistil/1183438/

PAUSE!

Zwei Schlagzeilen der zurückliegenden Woche. "Im Fernseh-Bergwerk" überschreibt DER SPIEGEL einen Bericht über die Arbeitsbedingungen von Journalisten bei RTL. "Schäubles Sprecher wirft hin" titelt einen Tag später etwa die Online-Ausgabe der ZEIT über den Rücktritt des gedemütigten Pressemannes Offer. Andere machen weiter. RTL meldet, das operative Ergebnis der Group sei erneut gesteigert worden. Der Finanzminister fährt nach Seoul und wacht über die Weltfinanzen. Für alle Verantwortlichen ein Tipp fürs Wochenende: Einmal innehalten.

WERTSCHÄTZUNG IN DER REDAKTION

In der Hektik der Redaktions- und Produktionsarbeit geht sie schon einmal unter: die Wertschätzung. Wie merkt der Kollege, die Kollegin, dass man sie schätzt? Auch die Führungskraft ist ja nur ein Mensch.

Also handelt es sich um gegenseitige Wertschätzung. Dabei geht es nicht nur um das LOB. Das Zauberwort heißt WAHRNEHMUNG. Fühlt sich der Mitarbeiter oder Kollege wahr genommen, fühlt er sich geschätzt. Es geht also um ein Gefühl. Und hier sind die sogenannten kleinen Dinge des Miteinanders ausschlaggebend: aktives Zuhören, Zugewandtheit, Respekt, Empathie.

Erfolgreiche Moderationen "modellieren"

Generationswechsel in der deutschen Fernsehlandschaft. Nicht nur bei stern TV und Co. kommen die "Jungen" ran. Gute Gelegenheit, einmal hinzuschauen, was eine erfolgreiche Moderation etwa von Magazinen ausmacht. Welchen Stellenwert haben Empathie, aktives Zuhören, persönliche Aura, Authentizität? Ist Sachkompetenz genauso wichtig?

Einschalten!


Fernsehfund in diesen Wochen: Der Schauspieler RONALD ZEHRFELD jüngst am Mittwoch im ARD-Sozialdrama "Im Dschungel". Tolles Gesicht, toller Typ. Demnächst wieder einschalten in der GROSSEN Serie "Im Angesicht des Verbrechens" von Dominik Graf. Ab 22.10. in der ARD. Mehr dazu unter

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