GUTEN TAG!

Willkommen bei LANGER + LEUTE! Hier finden Sie Informationen über mich und meine Arbeit. Und über unser Netzwerk von Journalisten, Producern, Beratern und Freunden.
Viel Spass beim Lesen. Marko Langer 

Das Erste, die BBC - und der Unterschied

Der Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen moderiert gelegentlich selbst. Sonntags im „Presseclub“ kann man Volker Herres dabei zusehen, wie er mit Journalisten die Weltlage bespricht. Dass er das gerne macht, kann man getrost annehmen: Herres hat früher beim Norddeutschen Rundfunk als Journalist gearbeitet. Doch seit November 2008 ist er Programmdirektor, und das ist nun ein ganz anderer Job. Herres verantwortet ein Fernseh-Programm, das in diesen Tagen Erstaunliches anbietet. Zum Beispiel eine Reihe von Talk-Shows.

Gute Quote bringt noch kein Profil - Teil II

„Wenn zwei Männer mit ihren Penissen Klavier spielen, sitzt jeder vierte Zuschauer davor, obwohl es ihm in aller Regel nicht wirklich gefällt.“ So schreibt Roger Willemsen in der Süddeutschen Zeitung über die RTL-Sendung „Das Supertalent“ und über die Qualität im deutschen Fernsehen. Roger Willemsen hatte selbst viele TV-Sendungen, aber eine war wirklich grandios: „Roger Willemsen – das Fernsehgespräch.“ Was machte die Sendung grandios?

Gute Quote bringt noch kein Profil

Heutzutage ist es ja schick, ein Profil zu haben. Bei facebook zum Beispiel, bei Google+ oder bei Xing. Als Politiker sowieso, aber auch als Schauspieler, Journalist oder Moderator. Unternehmer, Manager geben viel Geld aus, um nicht profillos zu sein. Sie holen sich Berater ins Haus, um auch im Journalismus bekannte W-Fragen zu klären: Warum, Was, Wie, Wozu?

Personalmesse 2011: Wo war die Medienbranche?

Dass jemand über „Hochleistung und Menschlichkeit - Herausforderung für Führungskräfte“ spricht, sollte auch für Medienmanager interessant sein. Hier referierte weder ein Senderchef, noch Redaktionsleiter, sondern Frank Breckwoldt auf der Personalmesse 2011 in Köln. Breckwoldt ist nicht nur Trainer, sondern als Chef der Friseur-Filialkette Ryf auch selbst Unternehmer. Und ein erfolgreicher dazu.

Erfolgreich sein - Erfolg haben

Erfolg - wer hätte ihn nicht gern? Wer will nicht erfolgreich sein? Wir leben in Zeiten des ethisch-moralischen und wirtschaftlichen Umbruchs. Zeiten, in denen Systeme aufbrechen und sich neu orientieren. Wandel ist angesagt. Dies gilt auch für die Medienlandschaft. Die Zeiten, in denen das öffentlich-rechtliche Fernsehen die TV-Landschaft ausschließlich prägte, sind lange vorbei. Neben Privatsendern gibt es mittlerweile zahlreiche Lokalsender. Und jetzt: das Internet. Auswirkungen sind längst sichtbar.

LUNCH AND LEARN IM TV-BUSINESS

Wann hat Ihr Chef Sie zuletzt zum Essen eingeladen? Nein, nicht zum Sommerfest oder zur Weihnachtsfeier. So mittags, zum Essen halt, oder zum Lunch, wenn das vertrauter klingt. Die Mitarbeiter von ProSiebenSat.1 werden einmal im Monat eingeladen, aber natürlich verfolgt der Chef damit eine Absicht. Die ist allerdings nicht so schlecht.
 

ZUKUNFT DES JOURNALISMUS MIT 4 BUCHSTABEN

Sie kennen doch die Kollegin Meike Winnemuth. Nicht? Wer zu den Lesern der Süddeutschen Zeitung oder zu den Stammzuschauern von „Wer wird Millionär“ gehört, könnte sie kennen. Meike Winnemuth kündigte angesichts eines sechsstelligen Gewinns bei Günther Jauch im letzten Jahr an, auf Weltreise zu gehen. Zuvor wies sie noch schnell das Angebot des Moderators zurück, sie solle ihm zum Gefallen doch ihren Job bei der Süddeutschen an den Nagel hängen.
 

Mitarbeiter motivieren

Also doch nicht: Anerkennung und Belohnung beflügeln uns nicht alleine. Vielmehr treiben uns die Fortschritte bei der Arbeit an, so Teresa Amabile, Professorin der Harvard Business School. Erleichtern Sie also Fortschritte bei der Arbeit. Planen sie Teilziele mit ein, so dass an jedem Punkt der Umsetzung die Möglichkeit besteht, der Herausforderung gewachsen zu sein. So kann sich ein Glücksgefühl entwickeln, das zu weiterem Handeln motiviert.

Authentizität ist trainierbar

Kennen Sie das? Sie sehen einen Film, aber Text, Audio und Bild passen nicht zusammen. Eine klassische Bild-Text-Schere für den Zuschauer. Im Film fällt uns dies direkt auf. Bei uns und unseren Mitmenschen hingegen sind Unstimmigkeiten oft nicht direkt greifbar. Etwas stimmt nicht, ist nicht stimmig, nicht überzeugend, zieht mich nicht an. Häufig handelt es sich um eine diffuse Empfindung, ein nicht näher beschreibbares Gefühl. Dahinter steckt: Der Protagonist ist nicht authentisch.

Wie das?

Supportive Leadership in Media

Mit Ressortchefs, Redaktionsleitern oder Chefredakteuren verhält es sich wie mit dem Fussball-Bundestrainer. Wenn es gut läuft, ist er der Held. Wenn es aber nur so lala läuft, ist unser Held umgeben von ganz vielen Möchtegern-Bundestrainern. Also auch von vielen Möchtegern-Ressortchefs, -Redaktionsleitern oder -Chefredakteuren, die es insgeheim besser können. Die alle Entscheidungen von oben anzweifeln, weil Ihnen die ganze Richtung nicht passt.

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